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Pressestimmen und Reaktionen "Tumultarischer Beifall der jugentlichen Zuschauer dankte für eine Aufführung, die wohl das Beste ist, was in der Stuttgarter "Jungen Oper" je zu sehen war- eine Produktion, die man sofort auf Tournee schicken könnte." Opernwelt, 2010, zu GEGEN DIE WAND "...mitreißende Adaption von Schillers Klassiker...Hauch von Widerstand und Freiheit... kunstvolle Opernpassagen... brilliant... atemberaubend... rasantes Wechselspiel zwischen den Welten... das Tempo der Aufführung (war) konstant hoch... Ludger Vollmer heißt der Zauberer, dessen neue, enorm erfolgreiche Oper "Schillers Räuber_Rap'n Breakdance Opera"... gleich auch noch für den schwäbischen Klassiker Friedrich Schiller begeistert hat..." "Omnipräsent ist ... die orientalische Klangwelt... über (der) sich Melodien freischweben... Kontrastiert wird das mit feinen, zerbrechlichen Kammermusikklängen, mit großem Operngestus... Ihre stärksten Momente hat die Musik, wenn sie... in harte Klangkulminationen mündet, die an den mitreißenden Drive der West- Side- Story erinnern." „Der..vor Esprit sprühende Ludger Vollmer ...entdeckt magische Klänge (und) Tonfolgen mit suggestiv schwebenden Intervallen... Die Liebe des Faust Quartetts zu den fragilen, expressiven Klängen des Stückes war unüberhörbar...“(Rhein- Neckar- Zeitung zum Streichquartett MY LOVE IS AS A FEVER, Heidelberger Frühling, 27.April 2005) "Absolut hitverdächtig. Oper. Für junge Leute? Geht doch! Eine deutsch-türkische Oper, das gab es noch nie!" „...ein Gewitter an Gefühlsregungen...das Publikum war mehr als begeistert...“ "...ein großartiges, energiegeladenes Kammerspiel, eine bild-, ton- und symbolmächtige Choreografie der Gefühle... Unbedingt sehenswert." »Ludger Vollmer’s Set Of Dreams war das aspruchsvollste Werk (des Abends)… überzeugend und von Intensität…« "...intim und lebensprall...mal intensiv-reduziert, mal anspielungsreich- ausufernd... der Zuschauer (fühlt sich) angenehm ernstgenommen... kann er doch in ... langen Instrumentalpassagen in sich selbst hineinhorchen und nach eigenen Deutungen spüren." "... einmalige Uraufführung... in Schillers Räuber_Rap'n Breakdance Opera setzen sich Jugendliche sowohl mit der "Platte", dem sozialen Leben dort (als auch) mit Schillers Ideen auseinander. Die Lebenswelt wird ästhetische Wirklichkeit und verschmilzt mit der Fiktion des Schiller- Dramas. Laien und Profis haben ein Projekt von überregionaler Bedeutung gewagt- mit Erfolg. Alle Vorstellungen sind ausverkauft." "WIR KÄMPFEN BIS ZUM TOD GEGEN DIESE BONZENKINDER: ...Wie Komponist Ludger Vollmer musikalisch die handelnden Zentralfiguren ...auf höchst eindringliche Weise zu verknüpfen versteht, ist vom ersten Takt an faszinierend... Es findet eine Synthese von Historie und Gegenwart von hoher Aktualität statt... Das Publikum, quer durch alle Generationen, feierte das Ensemble auf Zeit mit zwanzigminütigem Schlussbeifall....Friedrich Schiller hätte sich über dieses Geschenk zu seinem 250. Geburtstag gefreut, das Publikum hat es jedenfalls von den Sitzen gerissen." "KRIEG DER TÄNZER: ...Energiestrotzendes Bühnenwerk...Es war ein ehrgeiziges Projekt und ein Wagnis... rauschhafte Dynamik... komplexe, rhythmisch herausfordernde Partitur... Pfeifen, Johlen, euphorischer Szenenapplaus..." "... Subkultur versus Establishement - auf allen Ebenen steht die Plattenbausiedlung gegen das bürgerliche Schloss Moor... Komponist Vollmer, der zuletzt mit der deutsch- türkischen Oper "Gegen die Wand" in Bremen für Aufmerksamkeit sorgte, hat in jena mit Regisseurin ein kurzweiliges und sehenswertes Jugendstück auf die Bühne gebracht... das Premierenpublikum jubelte..." "...ein grandioses Finale war Ludger Vollmers Neukomposition von Buxtehudes Toccata in d. Er setzte nicht nur die Register der Marienkirchen- Orgel um, sondern fügte neue Orchesterfarben hinzu. Auch für diese Reise in die Vergangenheit durfte der Komponist herzlichen Applaus entgegennehmen." Jede Note, von den wie im Endophinrausch aufspielenden Philharmonikern produziert, teilt mit: Diese Musik befreit. "Minutenlanger Applaus, Johlen, Pfeifen, von einem Publikum, das Ähnliches zuvor nie erleben konnte! Das war der Ergebnis nach dieser nahezu dreistündigen Darbietung... sie sollte... auf... einen Kernbereich unserer Kultur hinweisen. Dies ist Ludger Vollmer mit Hilfe vieler Gleichgesinnter gelungen." Unterstützt von Gastmusikern, die traditionelle türkische Instrumente wie Saz, Cymbalon, Mey, Zurna und Kaval bedienen, laufen die Bremer Philharmoniker unter der Leitung von Tarmo Vaask zu Hochform auf. Da auch das Ensemble zu überzeugen wußte, kann man von einer rundum gelungenen Uraufführung sprechen. Das Premierenpublikum honorierte es mit donnerndem Applaus. „...ein wahres Highlight“ "Musikalischer Paukenschlag" Die dreistündige Inszenierung schafft mit den Mitteln der Oper eine eigene Interpretation des dramatischen Stoffes. Dessen Energie und Brutalität werden vor allem über die emotionsgeladene Musik transportiert. GEGEN DIE WAND hat die Chance, ein junges, und auch ein türkisches Publikum in die Oper zu locken. Eindrucksvoll, rasant und emotionsgeladen. Es ist schon ein Risiko, einen so erfolgreichen Film als Oper auf die Bühne zu bringen. Komponist Ludger Vollmer und Regisseur Michael Sturm haben die harte Prüfung vor dem Bremer Publikum grandios bestanden. Eine Oper, die trotz ihrer Länge von knapp drei Stunden und der schwierigen Umsetzung fesselt und berührt. Ein erstaunlich farbiges Klangspektrum. Großartig ist die Leistung des Orchesters, das die komplexe Partitur in Gefühl übersetzt. Beeindruckend sind auch die Darsteller, die nicht nur spielen und singen, sondern auch Typen sein müssen. »…der Kombination aus Gefühlsarchäologie und schnittbedingter Filmdramaturgie entschieden angemessen…ohrwurmartig einprägsam…pikant…im Stile auch herzhafter Ironie...Sakral-weihevoll wabernder Legendenton ist seine Sache nicht. Dorotty Szalma hat dazu einen flotten Bilderbogen inszeniert, der nicht zuletzt von spielerisch gezeichneten Videoprojektionen lebt, in denen selbst die Plattenbauten mit der fast heiteren Eleganz des Vergänglichen versehen werden...« "Ein Höhepunkt...anspruchsvolle Kost mit dramatischen Klängen, aber auch schönen Melodiebögen." »Die Diagnose ist ein "Ohrwurm"...Der sympathische Komponist verstand es vorzüglich, dieses moderne und für ein Orchester eher ungewöhnliche Thema geschickt zu einem Werk zu verarbeiten, von dem sowohl Freunde klassischer Orchestermusik als auch Zuschauer, für die Blasmusik normalerweise ein Fremdwort darstellt, gleichermaßen in seinen Bann gezogen wurden...Der anschließende tosende Applaus dürfte dem Komponisten gezeigt haben, dass sein musikalisches Experiment durchaus gelungen ist...Vielleicht pfeift sogar mancher die Melodie von "Updating the Virus", wenn der eigene Computer wieder einmal den Geist aufgegeben hat.« »Mit Highspeed auf der erotischen Achterbahn...Nicht nur komponiert hat Ludger Vollmer die Bühnenmusik, die die Kulisse ins Akustische verbreitert, er klampft, geigt und singt auch selbst und sorgt als hochgeschossener Schlacks mit Engelsflügelchen für ein komisches i-Tüpferl...Viel Beifall...ein Stück, wie es euch gefällt.« »…Für die Stimmung hinter der Realität braucht die Regisseurin vor allem die Musik, von Ludger Vollmer geschaffene schöne Lieder und Kompositionen... die man wieder hören möchte.« »…Ihre Musik hat mir…Spaß gemacht. Sie erschien mir witzig und geistvoll…« »…mit unglaublichem Feuer und Leben…« »…umjubelte Premiere…« »…klangopulent und spannungsreich, subtil, skurril dramatisch…« »…seine vierte Komposition für Tanz…besitzt…ausgeprägtes Gespür für Klangeffekte und musikalischen Humor…genüßlich…« »…Momente spannendster Musik, verhalten oder erregt, auf der Stelle tretend oder im Fluß, geboren im Born überquellender gestalterischer Empfindungen und fern von jedem…Geplänkel…mehr als eine interessante Neuheit… Für Vollmer stehen offenbar Schwerpunkte über einem stringenten Gesamtkonzept.« »…letztlich (bietet die Musik) weniger zur Analyse denn zum Gewährenlassen eigener Träume den Anlass, und zwar ohne den faulen Zauber einer simplen Erlösung.« »…intensive Melodieausprägung und bizarre Stimmungsbilder…« "Brachiale Klanggewalt setzt Finale die Krone auf" »…eine sinfonische Klang- und Abenteuerreise…Rhythmische Exzesse und geheimnisvolle Klänge fügen sich zu einer musikalischen Welt…« »…das verrückte Zeug…eine Horde junger Damen goutiert ihn und alles mit selbstvergessenem Kreischen…doch Frau Lehrerin strafte ihre Rasselbande mit vorwurfsvollen Blicken ab…« »…krönte den Abschluß der Konzerte.« »…vergnüglich…rassig…mit kaum wirkungsvoller zu übertreibender Ironie…« »Eigenwillig und feinnervig…faszinierend…« »…Man hätte das Werk als Schlußstück gleich noch einmal hören wollen und würde gern dem Komponisten wiederbegegnen.« |
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